Aktuell
In den vergangenen Tagen haben mich immer wieder Anfragen erreicht von Menschen, deren Verwandte im Ausland weilen. Derzeit läuft die Rückholaktion deutscher Touristen, organisiert vom auswärtigen Amt.
Hier finden Sie alle wichtigen Informationen dazu:
Es sind sehr seltsame Zeiten, die wir gerade erleben. Das Corona-Virus und seine Folgen lähmen die Welt und wir befinden uns in einer ganz befremdlichen Gefühlslage. Die einen hamstern panisch Lebensmittel, Medizin und das inzwischen schon sprichwörtliche Toilettenpapier, andere verbarrikadieren sich aus Angst zuhause und dann gibt es welche, die auf alles pfeifen und sich munter in Cafés, Biergärten oder Eisdielen treffen, als ginge sie das alles nichts an. Zunächst einmal: Weder Panik, noch Hamsterkäufe sind angebracht. Von der Bundesregierung und vielen Geschäften wird immer wieder betont: Die Versorgung mit Lebensmitteln ist sichergestellt! Aber für genauso falsch halte ich es auch, sich mit anderen zu treffen – egal wo. Deshalb meine dringliche Bitte: Halten Sie Abstand von ihren Mitmenschen, beschränken Sie Kontakte auf das nötige Minimum und tragen Sie somit dazu bei, diese Epidemie an ihrer Verbreitung zu hindern.
***Sie erreichen uns vorerst nicht persönlich***
Unser Büro in der Alleestraße 60 in Pirmasens ist bis auf weiteres nicht für den Publikumsverkehr geöffnet. Sie erreichen uns aber weiterhin telefonisch und per Email zu den normalen Öffnungszeiten (9 bis 16 Uhr, freitags 9 bis 14 Uhr).
Kontakt: 06331 719 32 59
Email: angelika.gloeckner@bundest
Wir bitten um ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund.
In dieser Woche hat es natürlich nur ein Thema gegeben: Das Coronavirus. Liebe Leserinnen und Leser, ich werde Ihnen an dieser Stelle nicht schreiben, dass Sie bitte regelmäßig Hände waschen sollen oder große Menschenaufläufe meiden sollten. Das wissen Sie inzwischen alle. Deshalb berichte ich Ihnen, was wir im Bundestag beschlossen haben, um in dieser außergewöhnlichen Situation zu helfen. Ich bitte Sie aber inständig um eines: Bleiben Sie trotz aller Verunsicherungen vernünftig. Keiner von uns hat eine solche Situation bisher erlebt. Deshalb sollten wir alle uns nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts und der Bundesregierung richten. Panik ist nicht angebracht. Das gilt insbesondere für Inhalte, die derzeit in den sozialen Netzwerken kursieren. Hier sollten Sie unbedingt die Quelle ausfindig machen und die dort verbreiteten Informationen mit denen des Robert-Koch-Institutes abgleichen.