Pressemitteilung
Bundestagsabgeordnete Angelika Glöckner (SPD) zeigt sich besorgt über den geplanten Stellenabbau bei Siempelkamp und spricht von erster Bewährungsprobe für die neu gewählte Landesregierung.
Die Bundestagsabgeordnete Angelika Glöckner zeigt sich besorgt über den geplanten Stellenabbau der Firma Siempelkamp in Zweibrücken. Der Abbau von 130 Stellen bedeutet für viele Beschäftigte und ihre Familien ein herber Einschnitt. Bei den anstehenden Verhandlungen mit der Geschäftsführung und dem Betriebsrat, wünscht sie den verhandelnden Parteien die notwendige Konsensfähigkeit, um möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern.
„Nicht die Air-Base ist das Problem, sondern die Maßnahmen des amerikanischen Präsidenten.“ Es ist nicht das erste Mal, dass die Linken die Schließung der Air Base fordern“, so Glöckner. Aber die bloße Forderung nach Schließung greife zu kurz und treffe nicht den Kern des Problems. „Das eigentliche Problem ist nicht die Air-Base in Ramstein, sondern sitzt im Weißen Haus und heißt Donald Trump“, so die Abgeordnete.
Aus dem Programm „Demokratie lernen, stärken, leben“, wie der Fördertopf des Bürgerfonds offiziell heißt, können bis zu 50 000 Euro für grenzüberschreitende Projekte gefördert werden. „Der Bürgerfonds zeigt sich wachsender Beliebtheit, weil die Beantragung der Mittel mit relativ geringem Aufwand möglich ist und neben Kommunen und Vereinen auch viele private Initiativen profitieren können,“ erläutert Glöckner, die als Vorstandsmitglied der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung diesen Fördertopf mit aus der Taufe gehoben hat.
Wie die Bundestagsabgeordnete Angelika Glöckner mitteilt, stellt der Bund erstmals im Rahmen des Bundesprogramms "Sanierung kommunaler Sportstätten - Schwimmbäder" 250 Millionen Euro gezielt für die Sanierung kommunaler Schwimmbäder bereit. Mit der heutigen Veröffentlichung des Projektaufrufs startet nun das Interessenbekundungsverfahren für die Förderung, die auch an Dritte, etwa an Vereine, weitergegeben werden kann.
Wie Bundestagsabgeordnete Angelika Glöckner (SPD) mitteilt, wird die Burg Lemberg mit 50.400 Euro aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes gefördert.
Das Denkmalschutzprogramm dient der Sanierung kulturell prägender unbeweglicher Denkmäler, die vom Verfall bedroht sind. Es unterstützt bei notwendigen Erhaltungs- und Restaurierungsarbeiten, um historische Bauten für künftige Generationen zu sichern. Der Bund übernimmt hierbei die Hälfte der förderfähigen Kosten.