Aktuell
In dieser Woche habe ich zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Alexander Fuhr und dem Ersten Kreisbeigeordneten Peter Spitzer das Impfzentrum in der Pirmasenser Messehalle besucht. Impfkoordinator Dr. Tobias Flöser und sein Team haben hier eine wirklich unglaubliche Infrastruktur geschaffen. Er hat mir auch berichtet, dass viele Menschen ihren Impftermin nicht wahrnehmen, weil sie gegenüber dem Impfstoff von Astra Zeneca Vorbehalte haben. Dr. Flöser hat mir das so erklärt: „Vielleicht schützt der Impfstoff nicht zu 100 Prozent vor einer Ansteckung mit Corona. Wenn Geimpfte sich dann dennoch infizieren, landen Sie eben nicht auf der Intensivstation, sondern einfach auf der Couch.“
Guten Nachrichten gibt es für die SoldatInnen der Niederauerbach-Kaserne in Zweibrücken. Seit 2016 ist dort die Küche wegen Schimmelfalls geschlossen. Seitdem wird das Essen für die Truppe in Warmhaltebehältern geliefert. Dieser Zustand ist alles andere als ideal. Ich habe mich dafür stark gemacht, dass hier endlich gehandelt wird. Nun hat das Bundesverteidigungsministerium mitgeteilt, dass noch im Februar der Startschuss fällt, dass nun eine Interimsküche gebaut wird, um anschließend ein richtiges, modernes Versorgungsgebäude zu bauen.
Corona und kein schnelles Ende in Sicht. Der Impfgipfel hat vor allem eines deutlich gemacht: Wir sind auf einem guten Weg, die Zahlen sinken allmählich aber die Impfstoffversorgung ist noch nicht ideal. In unsere Region entspannt sich die Situation – jetzt dürfen wir nicht nachlassen. Diese Woche habe ich das Landesimpfzentrum in Zweibrücken besucht.
#WeRemember
Der Nationalsozialismus betrieb eine menschenverachtende Vernichtungsmaschinerie, wie sie die Welt noch nie gesehen hat. Millionen von Menschen galten als `lebensunwert‘ und wurden in Konzentrationslagern getötet. Unter dem Motto 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland, wurde diesen Menschen am Mittwoch, dem „Tag des Gedenkens für die Opfer des Nationalsozialismus“, in einer Andachtsstunde im Deutschen Bundestag gedacht. Anlass ist die Erinnerung an die Befreiung der Überlebenden des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch Soldaten der Roten Armee am 27. Januar 1945.
Grenzen müssen offen bleiben
Passend zum Deutsch-Französischen Freundschafts-Tag hat am Freitag die Deutsch-Französische Parlaments Versammlung (DFPV) getagt. Wie so oft in dieser ungewöhnlichen Zeit fand auch dieses Treffen digital statt. In meiner Rede habe ich klar gemacht: Wir dürfen es nicht noch einmal zulassen, dass die Grenzen zu unseren französischen Nachbarn geschlossen werden. Schon 2020 im ersten Lockdown gab es viel Unmut auf beiden Seiten der Grenzen. Lieferketten rissen ab, viele ArbeitnehmerInnen kamen nicht zur Arbeit. Französische GrenzgängerInnen wurden beim Einkaufen angepöbelt.