Hier finden Sie wichtige Informationen rund um das Corona-Virus.

07.04.2020 / Topartikel Service

Corona-Virus: Aktuelles und wichtige Links auf einen Blick

Hier finden Sie stets aktuelle Informationen rund um das Corona-Virus, sowie wichtige Links zu Verhaltensregeln, den Rettungsschirmen der Regierung und vieles mehr.

 

 
Am 10. Juni gibt es eine Telefonsprechstunde für Bürgerinnen und Bürger.

04.06.2020 / Aktuell

Telefonsprechstunde

Am kommenden Mittwoch, 10. Juni, biete ich Ihnen ab 10 Uhr eine telefonische Sprechstunde an.

Es wird um vorherige Terminvergabe unter der Telefonnummer 06331 719 32 59 gebeten.

Kontakt:

Telefon: 06331 719 32 59

Email: angelika.gloeckner@bundestag.de

 

29.05.2020 / Aktuell

Finger weg vom Mindestlohn - Meine Woche

Anfang der Woche haben einige CDU-Politiker ernsthaft gefordert, den Mindestlohn jetzt zu senken, damit die Wirtschaft durch die Corona-Krise nicht weiter geschwächt wird. Für mich ist diese Forderung ein Unding. Wer den Mindestlohn kürzt, der sorgt dafür, dass letztendlich durch Aufstockung der Staat mehr Kosten tragen muss. Der sorgt dafür, dass die Menschen weniger Geld haben, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Der sorgt damit dafür, dass die Wirtschaft weiter geschwächt wird, weil die Menschen weniger Geld zum Ausgeben haben. Auf lange Sicht sorgt, wer das fordert, für mehr Altersarmut. Für mich und meine Kolleginnen und Kollegen aus der Bundestagsfraktion ist dieser Vorstoß nicht akzeptabel. Im Gegenteil: Ich fordere einen Mindestlohn von 12 Euro die Stunde. Die Krise trifft die Menschen hart genug. Deshalb ist es für mich nicht nachvollziehbar, wie einige auf die Idee kommen können, hier noch Öl ins Feuer zu gießen. Die Krise zu meistern bedeutet für mich und die SPD vor allem: Wir wollen, können und werden sie auf soziale Weise meistern. Und dazu gehört auch ein anständiger Mindestlohn. 

 
Zusammen mit Bürgermeistern von beiden Seiten der Grenze in Kröppen.

22.05.2020 / Aktuell

Keine halben Sachen

Liebe Leserinnen und Leser,

Die Grenzen sind wieder offen – wirklich?

Die provisorischen Schlagbäume wurden entfernt, doch das reicht nicht. Die Bevölkerung muss die Sicherheit haben, dass sie ohne wenn und aber ins Nachbarland einreisen darf. Genau an diesem Punkt sind wir aber noch nicht. Das hat sich  am Montag dieser Woche beim Treffen deutscher und französischer Bürgermeister in Kröppen gezeigt. Unsere Region ist im Alltag und auch wirtschaftlich auf den oft zitierten „kleinen Grenzverkehr“ angewiesen – und das geht unseren Freunden auf der französischen Seite nicht anders. Ich werde deshalb nächste Woche in Berlin bei einem angeraumten Treffen mit dem deutschen und französischen Innenminister die vollständige Grenzöffnung einfordern. Damit die Grenzen wieder frei passierbar sind, so wie im Schengenabkommen vereinbart.

 
Zusammen mit Jürgen Gundacker, Alexander Fuhr und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

15.05.2020 / Aktuell

Grundrente kommt. Dank SPD – Danke an Jürgen Gundacker

Liebe Leserinnen und Leser, Die Südwestpfalz grenzt an Frankreich. Zuletzt war es wegen der Grenzkontrollen und -Schließungen sehr schwierig, die Freundschaft und den Austausch zu unseren Nachbarn zu pflegen. Dies wird in einem ersten Schritt erleichtert. Darüber bin ich zunächst einmal froh. Doch Ziel muss sein, dass die Grenzen, so wie im Schengenabkommen vereinbart, endlich wieder völlig frei und offen sind, damit wir die Deutsch-Französischen Beziehungen wieder aufnehmen können, wie wir es gewohnt sind. Das ist auch für unsere Wirtschaft wichtig.