Bundestagsabgeordnete Angelika Glöckner (SPD) zeigt sich besorgt über den geplanten Stellenabbau bei Siempelkamp und spricht von erster Bewährungsprobe für die neu gewählte Landesregierung.
Die Bundestagsabgeordnete Angelika Glöckner zeigt sich besorgt über den geplanten Stellenabbau der Firma Siempelkamp in Zweibrücken. Der Abbau von 130 Stellen bedeutet für viele Beschäftigte und ihre Familien ein herber Einschnitt. Bei den anstehenden Verhandlungen mit der Geschäftsführung und dem Betriebsrat, wünscht sie den verhandelnden Parteien die notwendige Konsensfähigkeit, um möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern.
Unser Grundgesetz wird 77 Jahre alt!
Seit 1949 bildet es das Fundament unserer Demokratie und schützt Freiheit, Menschenwürde und Zusammenhalt. Das wollen wir gemeinsam mit euch feiern! Mit der SPD Pirmasens veranstalte ich daher am Tag des Grundgesetzes einen Infostand in Pirmasens.
Kommt an unserem Infostand vorbei, informiert euch, kommt mit uns ins Gespräch und macht bei unserer Mitmachaktion mit – mit spannenden Gewinnen!
Wann? 23.05.2026
10-12 Uhr
Wo? Schlossstraße 24, 66953 Pirmasens
Wir freuen uns auf euch!
607.500 Euro für einen Kunstrasenplatz. Der MTV 1873 Pirmasens erhält die Förderung aus dem Bundesprogramm zur Sanierung kommunaler Sportstätten. Damit gehört der Verein zu den wenigen Projekten, die sich bundesweit in einem stark überzeichneten Verfahren durchsetzen konnten. Mehr als 3.600 Bewerbungen lagen vor – umso bedeutender ist die Zusage für den Verein.
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Angelika Glöckner bietet am Dienstag, den 28.04.2026, von 10.30 bis 12.00 Uhr eine telefonische Bürgersprechstunde an.
Es wird um vorherige Anmeldung gebeten.
Kontakt: Telefon: 06331 719 32 59
E-Mail: angelika.gloeckner@bundestag.de
„Nicht die Air-Base ist das Problem, sondern die Maßnahmen des amerikanischen Präsidenten.“ Es ist nicht das erste Mal, dass die Linken die Schließung der Air Base fordern“, so Glöckner. Aber die bloße Forderung nach Schließung greife zu kurz und treffe nicht den Kern des Problems. „Das eigentliche Problem ist nicht die Air-Base in Ramstein, sondern sitzt im Weißen Haus und heißt Donald Trump“, so die Abgeordnete.