Wie die SPD-Bundestagsabgeordnete Angelika Glöckner mitteilt, sind im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 68,5 Millionen Euro an Bundesfördermitteln durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in die Region geflossen. Nach Rekordförderungen im Vorjahr, deuten sich für 2026 erneut hohe Bundesförderungen an.
Insgesamt wurden laut KfW im ersten Halbjahr 2026 68,5 Mio. Euro für den Wahlkreis Pirmasens bewilligt, nachdem 2025 bereits 136,6 Mio. Euro an Zuschüssen in die Region geflossen sind. Am meisten profitierten private Haushalte mit insgesamt 49,2 Millionen Euro. Gefolgt von Zuschüssen für Unternehmensinvestitionen westpfälzischer Unternehmen in Höhe von 191 Millionen Euro.
Die Nachricht ist ein großer Erfolg für unsere gesamte Region: Der Pakt für Pirmasens hat es unter rund 620 Bewerbungen bundesweit bis in die Endrunde des Deutschen Kita-Preises 2026 geschafft. Als eines von nur acht lokalen Bündnissen steht der Pakt in der Kategorie „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ im Finale.
Der Pakt für Pirmasens verfolgt seit Jahren einen Ansatz, der bundesweit Aufmerksamkeit erregt: Er bringt unterschiedlichste Akteure aus Bildung, Jugendhilfe, Gesundheit, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um Kinder und Familien zu unterstützen. Dabei wird auf das Fachwissen unterschiedlicher Bildungsakteure zurückgegriffen.
Wie die Bundestagsabgeordnete Angelika Glöckner mitteilt, stimmt der Bund nun der vom Land favorisierten Vorzugsvariante, dem vierstreifigen Ausbau der B10 auf der bestehenden Trasse zwischen Hinterweidenthal und Hauenstein zu.
Nach der jetzt erfolgten Bestätigung des Bundes kann das Land nun die nächste Planungsstufe, den sogenannten Vorentwurf, einleiten. In dieser Phase wird die gewählte Trassenführung gegenüber der Vorplanung weiter konkretisiert und technisch vertieft ausgearbeitet. Der Vorentwurf bildet zugleich die wesentliche Grundlage für das anschließende Planfeststellungsverfahren und somit den nächsten entscheidenden Schritt für den Lückenschluss der B10.
Bundestagsabgeordnete Angelika Glöckner (SPD) zeigt sich besorgt über den geplanten Stellenabbau bei Siempelkamp und spricht von erster Bewährungsprobe für die neu gewählte Landesregierung.
Die Bundestagsabgeordnete Angelika Glöckner zeigt sich besorgt über den geplanten Stellenabbau der Firma Siempelkamp in Zweibrücken. Der Abbau von 130 Stellen bedeutet für viele Beschäftigte und ihre Familien ein herber Einschnitt. Bei den anstehenden Verhandlungen mit der Geschäftsführung und dem Betriebsrat, wünscht sie den verhandelnden Parteien die notwendige Konsensfähigkeit, um möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern.