Der Bund stellt erstmals im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ 250 Millionen Euro gezielt für die Sanierung kommunaler Schwimmbäder bereit. Auch das Waldwarmfreibad Miesau und das Wasgaufreibad Hauenstein profitieren von diesem Förderprogramm. Wie die SPD-Bundestagsabgeordnete Angelika Glöckner mitteilt, werden für die Sanierung des Freibads in Miesau 895.500 Euro aus Bundesmitteln bereitgestellt sowie für das Hauensteiner Freibad 384.999 Euro.
Hierzu betont die Abgeordnete, die zugleich Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen ist: „Schwimmbäder sind für viele Menschen ein besonderer Ort. Sie verbinden Generationen, bieten Raum für Begegnung und stärken den sozialen Zusammenhalt. Gerade in kleineren Städten und ländlichen Regionen wie unserer, sind sie häufig eine der wenigen öffentlichen Freizeit- und Sporteinrichtungen. Hier machen Kinder ihre ersten Schwimmversuche, hier findet man Bewegung, Ausgleich und Gemeinschaft. Schwimmbäder gehören zum Leben dazu, egal ob in der Stadt oder auf dem Land.“
Konkret profitiert auch das Waldwarmfreibad Miesau von der Förderung: Für die Sanierung des Freibads werden 895.500 Euro aus dem Bundesprogramm bereitgestellt. „Ich freue mich sehr, dass die Sanierung des Waldwarmfreibad Miesau diese Unterstützung erhält“, betont Glöckner als zuständige Bundestagsabgeordnete für die Verbandsgemeinden Bruchmühlbach-Miesau, Landstuhl und Ramstein-Miesenbach. „Mit der Modernisierung schaffen wir gute Voraussetzungen dafür, dass das Freibad auch künftig ein attraktiver Ort für Sport, Freizeit und Veranstaltungen bleibt.“ Neben dem Waldwarmfreibad Miesau wird auch das Wasgaufreibad Hauenstein mit 384.999 Euro gefördert.
„Aus vielen Gesprächen mit Kommunalpolitikern aber auch Vereinsvorsitzenden, weiß ich um die Sanierungsbedürftigkeit vieler Bäder, die für Kommunen allein finanziell kaum zu stemmen ist. Umso mehr freut es mich, dass gleich zwei Schwimmbäder im Wahlkreis von den Bundesmitteln profitieren und insgesamt 1.280.499 Euro in ihre Sanierung und Modernisierung fließen können. Ich möchte daher ausdrücklich dazu ermutigen, dass sich im nächsten Förderaufruf weitere Vereine und Träger kommunaler Sportstätten aus unserem Wahlkreis bewerben und diese Chance nutzen.“, betont Glöckner abschließend.