Bund fördert Sport – Kommunen profitieren

Veröffentlicht am 03.11.2026 in Pressemitteilung

Wie die Bundestagsabgeordnete Angelika Glöckner mitteilt, können Kommunen bis zum 1. Februar Anträge für die neue Förderrunde des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ stellen. Die bereitgestellten Mittel ermöglichen es Kommunen, investive Projekte für Sportstätten mit besonderer Bedeutung für die Region oder darüber hinaus über mehrere Jahre hinweg zu realisieren. 

Mit der sogenannten Sportmilliarde stellt der Bund aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität in dieser Legislaturperiode eine Milliarde Euro bereit, um die Modernisierung vor Ort zu unterstützen – von Hallenbädern über Freibäder und Sporthallen bis hin zu Sportplätzen. „Das ist eine echte Chance für unseren Wahlkreis“, sagt die Bundestagsabgeordnete, die seit dieser Legislaturperiode Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen ist. „Viele Sportstätten bei uns brauchen dringend eine Erneuerung – und genau hier setzt die Förderung an. Es geht nicht nur um Beton und Technik, sondern um Orte, an denen Gemeinschaft gelebt wird. Dass wir diese Investitionen jetzt angehen können, ist ein starkes Signal für die Menschen vor Ort.“

Gefördert werden Sanierungsmaßnahmen und in Ausnahmefällen auch Neubauten. In Abstimmung mit der Kommune kann dabei auch die Sanierung vereinseigener Anlagen gefördert werden. Ob energetische Sanierung einer Turnhalle, Modernisierung eines Freibads oder Erneuerung von Sportplatzanlagen – das Programm deckt unterschiedlichste Bedarfe ab. Die Förderhöhe liegt zwischen 250.000 Euro und acht Millionen Euro. „Damit können sowohl kleinere als auch große Vorhaben gefördert werden", erklärt Glöckner. Der Bundesanteil beträgt 45 Prozent der förderfähigen Kosten.


„Sportstätten sind weit mehr als Orte für Bewegung und Training. Sie sind Treffpunkte, an denen Menschen unabhängig von Alter, Herkunft oder sozialem Hintergrund zusammenkommen, Gemeinschaft erleben und Fairness sowie gegenseitigen Respekt lernen. Sie stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt, fördern die Gesundheit und eröffnen insbesondere Kindern und Jugendlichen wichtige Chancen.“, betont Glöckner. „Gerade wenn Projekte dabei auch auf Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit ausgerichtet sind, leisten sie einen wertvollen Beitrag für unsere Kommunen. Diese Chance sollten wir im Wahlkreis Pirmasens gemeinsam nutzen.“ Kommunen können ihre Interessenbekundungen bis zum 1. Februar 2027 ausschließlich digital über die Förderzentrale Deutschland einreichen: https://foerderzentrale.gov.de/foerderung-finden/a6a6b3f9-9200-42af-bbfa-1622907ce807

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