In Donsieders beim Bürgergespräch

14.08.2020 / Aktuell

Viel unterwegs, viele Begegnungen

Liebe Leserinnen und Leser,

Meine Sommertour dauert an. So war ich am Dienstag in Clausen, Donsieders und Rodalben mit meinem Infostand, um mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Dabei wurden wieder ganz unterschiedliche Themen angesprochen, vor allem aber die geplante Schließung des Rodalber Krankenhauses. Das bereitet vielen Menschen im Gräfensteiner Land Sorgen – und das kann ich sehr gut nachvollziehen. Schuld an der Misere kleiner Kliniken ist der Zwang, wirtschaftlich arbeiten zu müssen. Die Fallpauschale, hat das Problem noch verschärft. Es gibt sie seit 15 Jahren und nun ist es an der Zeit sie weiterzuentwickeln. Dazu gefällt mir persönlich der „Masterplan Krankenhaus“ des Deutschen Gewerkschaftsbundes sehr gut.

 

 

 
In Käshofen habe ich den Mehrgenerationenplatz besucht. Ein wunderbares Fleckchen Pfalz!

07.08.2020 / Aktuell

Sommer, Sonne, Wahlkreistour

Liebe Leserinnen und Leser,

Auch diese Woche habe ich die sitzungsfreie Zeit intensiv genutzt, um in meinem Wahlkreis viele Menschen zu treffen, besondere Projekte kennen zu lernen und die Ortsgemeinden zu besuchen. Verbunden habe ich diese Termine mit mehreren mobilen Bürgersprechstunden, weil es mir wichtig ist, mit den Menschen vor Ort über die Dinge zu sprechen, die sie bewegen, ihre Fragen zu beantworten und die Gemeinden besser kennen zu lernen.

 
Bürgersprechstunde in Steinalben am herrlichen Dorfbrunnen.

31.07.2020 / Aktuell

Sitzungsfreie Zeit: Viel unterwegs im Wahlkreis

Liebe Leserinnen und Leser,

In Berlin gibt es derzeit keine Sitzungen. Das bedeutet für mich als Abgeordnete: Jetzt habe ich die Gelegenheit, meinen Wahlkreis zu bereisen, und so viele Menschen wie möglich vor Ort zu treffen. Wie in den vergangenen Jahren auch, steht diese Zeit bei mir unter dem Motto „Sommertour“. Diese Woche habe ich damit angefangen. Los ging es dabei im Dahner Felsenland. In Nothweiler konnte ich mit der Freiwilligen Feuerwehr sprechen. Wie in ganz vielen Gemeinden, haben es die Feuerwehrleute in Nothweiler schwer, junge und neue Mitglieder zu finden. Der zeitliche Aufwand, der in dieses Ehrenamt fließt ist enorm. Dazu kommen die Einsätze, bei denen mitunter sogar das eigene Leben riskiert wird. Und trotz dieser schwierigen Umstände habe ich im Gespräch gespürt, mit welcher Freude und Leidenschaft die Feuerwehrleute zu Werke gehen. Das hat mich beeindruckt. Weiter ging es in Ludwigswinkel. Dort habe ich mich genau über die Arbeit der dort ansässigen Daniel-Theyson-Stiftung informiert. Die gibt seit 50 Jahren jedes Jahr viel Geld für die Bildung, den Umweltschutz, für Denkmal- und Heimatpflege in die Region. Anschließend haben mich Gerhard Andreas – ehemals Ortsbürgermeister, jetzt Stiftungsvorstand – und der amtierende Ortsbürgermeister Sebald Liesenfeld durch das barrierefreie (!!!) Freizeitgebiet samt Barfußpfad, begehbaren Bachlauf und vielem mehr geführt. Es ist beeindruckend, was diese kleine Gemeinde alles auf die Beine stellt.

 
Treffen mit dem Deutschen Behindertenrat in Berlin

03.07.2020 / Aktuell

Grundrente, Kommunen entlasten und kleinerer Bundestag

Endlich: Die Grundrente kommt.

Die letzte Sitzungswoche vor der Sommerpause hatte es in sich. Fünf Jahre nach Einführung des Mindestlohns, ist es gelungen trotz Widerstands des Koalitionspartners CDU/CSU endlich die Grundrente einzuführen. Das ist auch dem Durchhaltevermögen unseres Arbeitsministers Hubertus Heil zu verdanken. Er hat ohne jedes persönliche Ressentiment den Dialog mit der Koalition nie aufgegeben und hat stattdessen das Ziel, die Lebenssituation von vielen Menschen im Alter zu verbessern, nie aus dem Auge verloren und nun haben wir es also geschafft. Für gut 1,3 Millionen Menschen wird sich die Lebenssituation erheblich verbessern. Das sind Leute die mindestens 33 Jahre gearbeitet haben und nicht genug verdient haben, damit es im Alter für eine auskömmliche Rente reicht. Vor allem Frauen sind hiervon häufig betroffen, da sie während ihres Erwerbslebens weniger verdient haben als Männer. So geht gute Politik.

 
Benedikt Linke ist einer der "kleinen Forscher" der 3b der Grundschule Hermersberg.

26.06.2020 / Aktuell

Meine Woche: Besuch bei kleinen Forschern in Hermersberg

Ein erfreulicher Termin war mein Besuch in der Klasse 3b in der Hermersberger Grundschule. Im Rahmen des bundesweiten „Tages der kleinen Forscher“ durfte ich die Klasse von Stephanie Dauenhauer und ihren Schülerinnen und Schülern besuchen. Weil es bei dem Projekt in diesem Jahr um Wasser geht, sollten die Kinder herausfinden, wie man es anstellt, dass eine Tomate im Wasserglas obenauf schwimmt, anstatt unter zu gehen. Mächtig überrascht war ich von der Pfiffigkeit der kleinen Forscher. Aus dem Sachkunde- und Religionsunterricht wussten sie, dass man im Toten Meer nicht untergeht, weil dort sehr viel Salz im Wasser ist. Das müsste ja dann, so die Hermersberger Kleinforscherinnen und Forscher, auch bei der Tomate im Glas funktionieren. Hat es auch. Für mich war es eine schöne Abwechslung. Gleichzeitig konnte ich mich dabei auch vor Ort überzeugen, wie das in den Schulen mit den Corona-Regeln klapp. O-Ton einer Schülerin: „Eigentlich geht’s ganz gut. Ich freu mich, dass ich wieder in  der Schule bin“.